contact-icon X
contact-icon contact-icon
contact-icon

Kontakt-formular

contact-icon

Termin buchen

contact-icon

Newsletter

Kommunikation für
Restrukturierung, Personalabbau und Standortschließung

Wir entwickeln die Kommunikationsstrategie, den Fahrplan, die Botschaften und die Formate – damit alle Beteiligten wissen, was wann gesagt wird, Informationen kontrolliert fließen und die Organisation auch in schwierigen Phasen Orientierung behält.

Wenn Restrukturierung entschieden ist, muss Kommunikation sitzen.

Personalabbau, Standortschließung, Verlagerung oder Fusion:

In diesen Momenten entsteht Unsicherheit. Gerüchte verbreiten sich schnell, Botschaften werden unterschiedlich interpretiert, Stakeholder verfolgen eigene Interessen.


Wir sorgen dafür, dass eure interne Kommunikation klar, konsistent und steuerbar bleibt.

Restrukturierungen scheitern selten an der Strategie – sie scheitern an der Kommunikation.


Der Vorstand beschließt den Umbau. Die Strategie steht, der Zeitplan ist klar, die Zahlen sind durchgerechnet. Aber dann:


  • Wer sagt es den Mitarbeitenden?
  • Wann erfährt der Betriebsrat davon?
  • Was passiert, wenn die Information vorher durchsickert?
  • Und was sagen die Führungskräfte am Montag ihren Teams – in eigenen Worten, authentisch, ohne zu beschönigen und ohne Panik auszulösen?

Genau hier setzen wir an.

Nicht als Kommunikationsagentur, die Texte schreibt. Sondern als Berater, die neben euren Führungskräften stehen,
wenn es darauf ankommt.

Welche Unterstützung du von uns erwarten kannst

Fünf Bausteine – einzeln buchbar oder als Gesamtpaket

1. Führungskräfte auf schwierige Gespräche vorbereiten

Eure Führungskräfte sind diejenigen, die Veränderungen vor ihren Teams kommunizieren – nicht der Vorstand und nicht HR.
Wir bereiten sie gezielt auf diese Gespräche vor: mit klaren Leitfäden, realistischen Szenarien und konkreten Antworten auf kritische Fragen, sodass sie auch in emotionalen Situationen sicher, klar und nachvollziehbar kommunizieren können.

2. Den Kommunikationsfahrplan entwickeln

Wir strukturieren die gesamte Kommunikation eurer Restrukturierung: Wer erfährt wann was, über welchen Kanal und in welcher Reihenfolge?
Dabei entwickeln wir nicht nur die zeitliche Choreografie, sondern auch die zentralen Botschaften, Q&A-Dokumente und Szenarien für kritische Situationen – etwa, wenn Informationen vorzeitig durchsickern oder kurzfristig reagiert werden muss.

3. Stakeholder einbinden – Betriebsrat, Führungsebenen, Schlüsselpersonen

In Restrukturierungen kommunizieren viele Akteure gleichzeitig – und oft nicht abgestimmt.
Wir sorgen dafür, dass Betriebsrat, mittleres Management und weitere Schlüsselpersonen kommunikativ auf einer Linie sind. So entsteht eine konsistente Botschaft statt widersprüchlicher Aussagen.

4. Die Verbleibenden stabilisieren

Nach dem Einschnitt richtet sich der Blick auf die Mitarbeitenden, die im Unternehmen bleiben. Für sie entwickeln wir eine klare Anschlusskommunikation: mit Orientierung, Einordnung der Situation und einer Perspektive für die Zukunft. Ziel ist es, Vertrauen zu erhalten und die Organisation handlungsfähig zu halten.

5. Standortschließung oder Verlagerung kommunizieren

Standortschließungen oder Verlagerungen erfordern eine besondere Sensibilität.
Wir begleiten die Kommunikation in diesen Situationen eng – auch vor Ort – und berücksichtigen dabei die emotionale Lage der Betroffenen ebenso wie die regionale Dynamik.

Wie die Zusammenarbeit mit Kraus & Partner aussieht

Wie wir arbeiten:

Je nach Situation steigen wir genau dort ein, wo ihr Unterstützung braucht.


  • Wir klären schnell die Ausgangslage und Risiken
  • Wir entwickeln eine klare Kommunikationslinie
  • Wir strukturieren Ablauf, Inhalte und Abstimmung
  • Wir unterstützen bei der Umsetzung und passen bei Bedarf an

Kein starres Modell – sondern pragmatische Unterstützung, die in eurer Situation funktioniert.

Was ihr davon habt:

  • Klare, konsistente Kommunikation – kein Rätselraten, keine widersprüchlichen Signale.
  • Stakeholder, die an einem Strang ziehen – weil alle wissen, wohin es geht und warum.
  • Struktur und Orientierung – gerade dann, wenn die Lage komplex und unübersichtlich ist.
  • Sicherheit in der Umsetzung – weil der Rahmen steht, bevor es ans Handeln geht.
  • Eine Organisation, die auch nach dem Einschnitt stabil bleibt – und handlungsfähig.